Strecke
Die Strecke führt die beiden Höhenwege des Aostatals, mit Start und Ankunft in Courmayeur und mit insgesamt ca. 330 km (200 Meilen) und 24000 Metern positivem Höhenunterschied, zunächst entlang des Höhenwegs Nr. 2 zur "bassa Valle" und zurück entlang des Höhenwegs Nr. 1. Das Laufen zu Füßen der Viertausender des Aostatals macht die Strecke einzigartig schön.
Entlang der Strecke sind verschiedene Versorgungs-, Pausen- und Betreuungsstellen vorgesehen und außerdem sieben Aufnahmestellen größerer Dimension (Basisstationen), welche die Strecke in sieben Sektoren einteilen:
- Courmayeur – Valgrisenche 49 km 3996 D+
- Valgrisenche – Cogne 56 km 4141 D+
- Cogne – Donnas 44 km 3348 D+
- Donnas – Gressoney St Jean 53 km 4107 D+
- Gressoney St Jean – Valtournenche 39 km 2601 D+
- Valtournenche – Ollomont 44 km 2702 D+
- Ollomont – Courmayeur 48 km 2880 D+
Hilfsposten: Betreuungs- und Notrufstelle, Passagenkontrolle. Wo notwendig, werden bei Unwetter oder Schwierigkeiten mobile Biwaks für die Unterbringung der Läufer und der Freiwilligen eingerichtet.
Verpflegungsposten: Es werden Getränke und Speisen bereitgestellt. Die Lage und die Organisation der Posten ist so geplant worden, dass eine mühelose Betreuung und Verpflegung gewährleistet ist.
Wasserposten: Es werden nur Getränke bereitgestellt.
Basisstationen: Hier kann für diejenigen, die den Lauf weiterführen wollen, die Betreuung durch Ärzte und Krankenpfleger erfolgen; alle Notbehandlungen sind gewährleistet. Innerhalb der Basis wird ein Ruhebereich eingerichtet. Für die Teilnehmer, die nicht weiter laufen wollen, stellen die Basen Zwischenziele dar.
Sicherheit und Transport
Jede Betreuungs-, Versorgungs- und Wasserstelle ist gleichzeitig eine Kontrollstelle für die Passage der Läufer, deren Zeit gemessen und die registriert werden.
Zwischen den verschiedenen Kontrollpunkten und der Zentrale in Courmayeur wird eine Radioverbindung eingerichtet, so dass der Durchlauf der Teilnehmer kontrolliert werden kann. Am Ende des Laufes ist eine Streckenschließung vorgesehen.
Von jedem Verpflegungs-, Betreuungs- und Hilfsposten aus wird für die Läufer ein Rückkehrservice bis zur nächsten Basisstation und dann bis Courmayeur eingerichtet.
Derselbe Beförderungsservice steht auf Bezahlung auch für die Begleiter zur Verfügung, die den Teilnehmern entlang der Strecke folgen wollen, um so die Nutzung der Gemeinschaftstransportmittel gegenüber dem privaten Auto zu fördern.
Zeitmessung und Kontrolle
Jeder Läufer wird mit einem Armband mit Chip ausgestattet, das bei der Passage an den verschiedenen Kontrollstellen von einem Zeitmessgerät abgelesen wird. Die Daten werden per Internet an den zentralen Server gesendet, um den Verlauf des Laufes unter Kontrolle zu haben. Dieselben Zeitdaten sind auf der Website des Laufes einzusehen, um aus der Entfernung den Verlauf des Wettbewerbs verfolgen zu können.















